Aktuelle Informationen zu Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie

Die Landesregierung Schleswig-Holstein erlässt Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein.

Die Landesregierung Schleswig-Holstein erlässt Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein. Die SARS-CoV-2-Bekämpfungsverordnung vom 17. März hat weitere Beschränkungen von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich und Schließungen für den Einzelhandel zur Folge.

Die Vorschrift für den Einzelhandel beinhaltet die ausdrückliche Öffnung von Geschäften, die der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Gütern des alltäglichen Bedarfs dienen. Dazu gehören Lebensmittelgeschäfte, Getränkemärkte, Wochenmärkte, Lieferdienste, Drogerien, Sanitätshäuser, Apotheken, Banken, Poststellen, Frieseure, Reinigungen, Waschsalons, Bau- und Gartenbaumärkte, Tierbedarfsmärkte, Tankstellen, der Zeitungsverkauf und der Großhandel. Die Öffnung der genannten Einrichtungen erfolgt unter Auflage zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Dienstleister und Handwerker dürfen ihrer Tätigkeit weiter nachgehen.

Für den Publikumsverkehr gelten vorerst Schließungen für Bars, Clubs, Theater, Museen, Kinos, Zoos, Sporteinrichtungen und Spielplätze. Darüber hinaus sind Zusammenkünfte in Vereinen, Sport- und Freizeiteinrichtungen untersagt. Sonstige Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind selbstbestimmt auf das unbedingt notwenige Maß zu beschränken.

Gastronomische Betriebe dürfen ausschließlich Leistungen im Rahmen eines Außerhausverkaufs für den täglichen Bedarf nach telefonischer oder elektronischer Bestellung erbringen.



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